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ARCHIV 2003 – 2017

Friedrich Engels

Engels wurde am 28.1.1820 in Barmen als das Älteste von neun Kindern geboren. Sein Vater war ein erfolgreicher Textilfabrikant mit drei eigenen Baumwollspinnereien in Barmen, in Engelskirchen und, gemeinsam mit einem Partner, im englischen Manchester. Die Mutter entstammte einer Schulrektors-Familie. Engels wuchs in einem asketisch-religiösen Elternhaus auf.

Nach der Realschule ging Engels ans Gymnasium in Elberfeld. Mit siebzehn Jahren, wenige Monate vor dem Abitur, verließ er auf Drängen des Vaters die Schule, um eine kaufmännische Lehre zu beginnen. Dieser bestimmte, dass Engels danach die gerade erworbenen Fabriken übernehmen sollte. Engels fügte sich dieser neuen Berufsperspektive. Doch schon damals störte ihn der enge geistige Horizont seiner Umgebung: „Von Bildung – keine Idee… Es ist ein schreckliches Leben, was diese Menschen führen…“[1]
In Bremen, wo er seine kaufmännischen Lehre absolvierte, nutzte Engels jede Möglichkeit, um sich weiterzubilden. In den Buchhandlungen stieß er auf liberale Schriften und las moderne Autoren wie Hegel oder Börne.

Die intellektuelle Anziehungskraft der Universität Berlin ließ ihn zu dem Entschluß kommen, seine Militärdienstpflicht 1841 in Berlin abzuleisten. Freiwillige wie Engels konnten sich außerhalb der Kaserne frei bewegen. So hatte er die Möglichkeit als preußischer Gardebombardier an der Universität zu hospitieren.
Er besuchte Vorlesungen, traf in literarische Zirkel auf Berliner Radikale, und veröffentlichte erste politische Schriften unter Pseudonym. Seine Uniform diente ihm hier, wie später das Kaufmannskontor, als Maske für seine eigentliche Leidenschaft: die politische Publizistik.

Im Alter von 22 wurde er nach Manchester geschickt. Im Büro der väterlichen Baumwollfirma Ermen und Engels schloß er von 1842 bis 1844 seine kaufmännische Ausbildung ab. Sein Vater hegte mit dieser Versetzung nach England die Hoffnung, die Verbindung seines Sohnes mit der Kölner „Rheinischen Zeitung“, für die er schrieb, zu beenden.
Doch auch in England hatte Engels hatte nie vor, sich nur als Büroangestellter zu betätigen. Ihn interessierten auch weiterhin die Schattenseiten der industriellen Umwälzung, die Doppelmoral der bürgerlichen Gesellschaft, ihre inneren Widersprüche: „Es herrscht ein schreckliches Elend unter den niederen Klassen… syphilitische und Brustkrankheiten herrschen in einer Ausdehnung, die kaum zu glauben ist… Die reichen Fabrikanten aber haben ein weites Gewissen… besonders wenn sie alle Sonntage zweimal in die Kirche gehen.“[3]
Als kaufmännischer Angestellter fühlte er sich vom Geschäftspartner Ermen übergangen, an den unternehmerischen Entscheidungen nicht beteiligt. Für ihn ein weiterer Grund, sich auch mit anderen Fragen zu beschäftigen.

Er traf führende englische Sozialisten der Chartisten-Bewegung und schrieb weiter sozialwissenschaftliche Korrespondenzen für die „Rheinische Zeitung“. Sie hatten die Auflösung der ständischen Ordnung und die Herausbildung einer Klassengesellschaft zum Thema.
Zu dieser Zeit publizierte Engels noch anonym, denn sonst hätte er bei seiner Rückkehr in die Heimat mit Schwierigkeiten rechnen müssen. Die Kölner Zeitung wurde schon bald verboten. Daher veröffentlichte er in den von Karl Marx im Pariser Exil herausgegebenen „Deutsch-Französischen Jahrbüchern“.

Doch erst durch sein öffentliches Auftreten bei seiner Rückkehr nach Barmen 1844 fiel er auf. Die preußischen Justizbehörden legten während ihrer Verfolgungsmaßnahmen auch Unterlagen über Engels an: die „Acta den Kommunismus betreffend“. Engels hielt auf Elberfelder Bürgerversammlungen Vorträge über den „Kommunismus“, ein Begriff, der damals noch gar nicht recht verstanden wurde. Das politische Klima am Vorabend der 1848er Revolution machte seine jahrelange Zurückhaltung überflüssig. Das Interesse an öffentlichen Angelegenheiten nahm erheblich zu. Die Unruhen der schlesischen Weber brachten die soziale Frage ins Blickfeld der Öffentlichkeit. Viele waren überzeugt, dass es nicht länger so bleiben könne wie es war und glaubten an die Notwendigkeit der Befreiung aus politischer, wirtschaftlicher und geistiger Abhängigkeit.

Es gab noch keine Parteien in Deutschland, doch es gab Anläufe zur Selbstorganisation in Klubs und Vereinen. Die kritische Öffentlichkeit wurde allmählich sichtbar und Engels war einer ihrer wenigen sozialrevolutionär orientierten Repräsentanten. Innerhalb der Familie führte das zu erhebliche Spannungen. Der Briefwechsel mit Karl Marx macht das deutlich. Engels litt darunter, Sohn eines Fabrikbesitzers zu sein und von der Ausbeutung von Arbeitern zu profitieren. „…denn ich führe hier ein Leben, wie es der glänzendste Philister nur verlangen kann… sitze auf meinem Zimmer und arbeite… aber ich war es leid… der Schacher ist zu scheußlich… und besonders ist es zu scheußlich, nicht nur Bourgeois, sondern sogar Fabrikant, aktiv gegen das Proletariat auftretender Bourgeois zu bleiben.“[4] So entstand zwischen Vater und Sohn ein scharfer Gegensatz.

1845, nach seiner Rückkehr aus Manchester, schrieb und publizierte Engels sein bekanntes Werk „Die Lage der arbeitenden Klasse in England“.[5] Damals fand es wenig Beachtung. Erst dreißig Jahre später kam es zu einer weltweiten Verbreitung. Die Sozialisten haben es als wissenschaftlichen Beweis für die These von den Klassengegensätzen und dem gesetzmäßigen Niedergang des Industriekapitalismus verstanden. Die oft gemachten Einwände einseitiger Analysen und fehlerhafter Aussagen, z.B. die, wonach englische Unternehmer ausschließlich unmoralische Beziehungen zu weiblichen Angestellten unterhielten, mögen berechtigt sein, trotzdem bleibt diese Schrift ein hervorragendes zeitgeschichtliches Dokument. Auch die von Engels damals prophezeite englische Revolution hat bis heute nicht stattgefunden, doch dürfte man diese Voraussage auf den jugendlichen Enthusiasmus dieses jungen Mannes zurückzuführen haben.
Die Themen dieser Schrift sind: Wachstum, Mechanisierung, freie Konkurrenz, Markt, Arbeitslosigkeit, Verelendung der Massen, Krisen. Engels wollte diese Widersprüche beschreiben, wollte entlarven und sicherlich auch aufrütteln.
England wählte er, weil es das erste Land war, in dem der Kapitalismus mit all seinen Auswirkungen entstand, aber auch mit Blick auf Deutschland. Er schrieb über seine Absicht: „Ich werde den Engländern ein schönes Sündenregister zusammenstellen; ich klage die englische Bourgeoisie vor aller Welt des Mordes, Raubes und aller übrigen Verbrechen in Masse an… Übrigens versteht es sich, daß ich den Sack schlage und den Esel meine, nämlich die deutsche Bourgeoisie…“[6] Diese Schrift brachte auch den Begriff der „industriellen Revolution“ in die wissenschaftliche Literatur ein. Sie demonstriert noch heute, dass die neuen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse auch eine grundlegend neue Theorie erforderlich machten.

Ab 1847 hielt sich Engels in Brüssel auf, wohin er dem aus Preußen, dann auch aus Paris ausgewiesenen Karl Marx gefolgt war, mit dem ihn für den Rest seines Lebens eine äußerst fruchtbare, von leidenschaftlicher geistiger Auseinandersetzung geprägte Freundschaft verbinden sollte. Von da an diskutierten, publizierten und organisierten sie gemeinsam.

Beide wurden Mitglieder eines konspirativ agierenden Zirkels emigrierter deutscher Intellektueller, die sich kurz darauf als “ Bund der Kommunisten “ organisierten. Beide wurden mit der Abfassung eines Programms beauftragt, von dem zu diesem Zeitpunkt wohl keiner ahnte, welche Geschichte es machen würde. Engels gibt ihm den Titel: „Ich glaube, wir tun am besten, wir lassen die Katechismusform weg und titulieren das Ding: Kommunistisches Manifest“.[7]

Das „Kommunistische Manifest“[8], das – die Bibel ausgenommen – eine größere Verbreitung finden sollte, als irgendein anderes Buch und dessen Ideen sich von so außerordentlicher Sprengkraft erweisen sollte, war zur Zeit seiner Veröffentlichung nur eine von vielen Streitschriften. Äußerlich unscheinbar, dafür im Inhalt um so explosiver und im Stil fulminant, erschien es kurz vor Ausbruch der 1848er Revolution in London.
Das „Manifest“ ist das erste Programm, daß den Arbeiter in den Mittelpunkt stellt. Es ist eine Theorie über die Arbeiter und für die Arbeiter. Marx und Engels prangern die Widersprüchlichkeit und Überholtheit der Industriegesellschaft an, in welcher der arbeitende Mensch zum bloßen Zubehör der Maschine degradiert wird. Sie begründen die geschichtliche Notwendigkeit einer grundlegenden Umwälzung der ökonomischen und politischen Verhältnisse.

1848 kehrte Engels nach Deutschland zurück. In Köln bereitete er in Absprache mit Marx die Herausgabe einer neuen „Rheinischen Zeitung“ vor. Er trat als politischer Redner und Organisator von Volksversammlungen auf. Mit der Märzrevolution 1848 wurden alle damaligen Grundfragen der Gesellschaft und die Auflösung der alten Autoritäten öffentlich in Frage gestellt. Sie wurden in Vereinen und Klubs, in Zeitungen und Flugschriften, auf Versammlungen diskutiert. Auch die Vertreter der Arbeiterbewegung meldeten sich zu Wort.

Die Verhängung des Belagerungszustands und erste Verhaftungen in Köln zwangen Engels zur Flucht in die Schweiz. Anfang 1849 kehrte er zurück und schloß sich den Aufstandsaktionen in Elberfeld an. Diese waren Teil der allgemeinen Protestbewegung in Deutschland zur Verteidigung der neu beschlossenen Reichsverfassung. Engels wurde per Haftbefehl gesucht. In seinem Steckbrief heißt es: „Signalement. 1) Engels. Alter 26 bis 28 Jahre, Größe 5 Fuß 6 Zoll, Haare blond, Stirn frei… Besondere Kennzeichen: spricht sehr rasch und ist kurzsichtig. „[9] Engels ging daraufhin nach Baden. Dort führte ein erfolgreicher Soldatenaufstand zur kurzzeitigen Bildung einer Revolutionsregierung. Engels nahm an mehreren Militäraktionen bei Rastatt teil, bevor sie den einrückenden preußischen Berufssoldaten unterlagen. Engels mußte erneut fliehen. Er ging nach England ins Exil. Erst 1861 anläßlich der Beerdigung seines Vaters, war dieses Exil durch die Einstellung der Verfahren gegen ihn formell zu Ende.

Wieder in Manchester blieb ihm nichts anderes übrig, als im Büro des väterlichen Unternehmens zu arbeiten.
In einer Schrift über den deutschen Bauernkrieg verarbeitete er seine Erfahrungen. Darin arbeitete er die revolutionäre Linien deutscher Geschichte durch den Vergleich von 1525 und 1848 heraus.
Engels war kein Kaufmann aus Profession, doch er hielt Disziplin. Es gelang ihm sogar, sich mit seinem Vater zu verständigen. Er war nicht der geliebte Sohn, aber im Geschäft war er unentbehrlich: „An freie Zeit vor sieben bis acht Uhr abends ist jetzt vorderhand nicht zu denken und das schlimmste ist, daß ich jetzt für einige Zeit dem Scheißhandel meine ganze Aufmerksamkeit widmen muß, sonst geht hier alles schief und mein Alter stoppt mir die supplies.“[10]
1869, Engels war fünfzig Jahre alt, konnte er endlich dem ungeliebten Kommerz entfliehen. Nach zwanzigjähriger Tätigkeit schied er endgültig aus der Firma aus. Er ging in den Ruhestand und lebte seitdem als relativ wohlhabender Privatier von seinen Kapitaleinkünften.

Nach außen hin war er ein solider Kaufmann, doch setzte er ständig seine autodidaktischen Studien fort. Er nutzte die Chetham Bibliothek in Manchester, lernte ein Dutzend Sprachen, um Bücher im Original lesen zu können, und schrieb Aufsätze und Zeitungsartikel vor allem zur Militärgeschichte und zur aktuellen Entwicklung. Bedeutsam ist, wie Engels über Gewalt und Krieg denkt, die zu seiner Zeit noch als legitime Option staatlicher Politik angesehen wurde. In seinem „Anti-Dühring“[11] greift er dieses Problem auf und erklärt Gewalt nicht aus der menschlichen Natur, sondern aus den gesellschaftlichen Verhältnissen heraus.

Die Widersprüche in seiner Persönlichkeit hat er durchaus erkannt: „Man kann… ganz gut selbst Börsianer und zu gleicher Zeit Sozialist sein und deshalb die Klasse der Börsianer hassen und verachten. Wird es mir je einfallen, mich zu entschuldigen dafür, daß ich auch einmal Associee in einer Fabrik gewesen bin?“[12] Seine gesicherte materielle Lage sah Engels nicht als Selbstzweck.
Karl Marx, der mit Frau und Kindern im London Exil das elende Dasein eines mittellosen Flüchtlings führte, dürfte der uneigennützigen Freundschaft mit Engels sein Leben verdanken. Engels unterhielt die Familie Marx mit bedeutenden Geldsummen, während jener an seinem grundlegenden Werk, dem „Kapital“ schrieb. Ironisch benerkte Marx zur Entstehungsgeschichte: „Ich glaube nicht, daß unter solchem Geldmangel je über ‚das Geld‘ geschrieben worden ist.“

Jenseits bürgerlicher Konventionen lebte Engels nacheinander mit zwei aus irischen Arbeiterfamilien stammenden Frauen in „wilder Ehe“. Für ihn stand nicht der Trauschein, sondern die Liebe im Vordergrund. Dieses emanzipatorisches Moment findet sich auch in seinen Schriften wieder.[13] Beide Lebensgefährtinnen starben früh. Kinder hatte Engels keine.
1870 zog er nach London, wo auch Marx wohnte.

Trotz ihrer führenden Rolle in der Internationalen Arbeiterassoziation, hatten beide wenig Einfluss auf die Konstituierung der ersten deutschen Arbeiterpartei. Die Entstehung der Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands 1875 in Gotha und der Inhalt der Parteiprogramme beweisen das.
Das änderte sich mit den zwischen 1878 und 1890 geltenden Sozialistengesetzen. Die gegen die organisierte Arbeiterbewegung gerichtete Gesetzgebung führten zu den Erfolgen der Sozialdemokratie bei den Reichstagswahlen. Die von Bismarck initiierten Sozialistengesetze hatten das Ziel, die Sozialdemokraten als „Reichsfeinde“ zu verfolgen und nachhaltig zu schwächen, ohne die Partei verbieten zu müssen. Dieses Ziel hat Bismarck nicht erreicht, im Gegenteil.

Die kollektive Erfahrung von zwölf Jahren Verfolgung und Ausgrenzung begünstigte die Bereitschaft unter den Sozialdemokraten, die Ideen von Marx und Engels aufzunehmen. Man wollte plötzlich Friedrich Engels hören und lesen. Die illegal erscheinende sozialdemokratische Parteipresse bot ihm eine Plattform zur Veröffentlichung der sozialistischen Theorie. Seine Schrift „Die Entwicklung des Sozialismus von der Utopie zur Wissenschaft“[14], in der er die sozialistische Theorie zusammenhängend und allgemeinverständlich darstellt, wurde ein Erfolg. Das neue Erfurter Parteiprogramm der SPD von 1891 trägt eindeutig die Handschrift von Marx und Engels.
Er schrieb in der weiteren Zeit Kommentare zu Programmentwürfen, verfasste längere Abhandlungen und korrespondierte mit allen sozialdemokratischen Parteiführer der ersten Generation – Liebknecht, Bebel, Bernstein, Kautsky, Singer. In den letzten Jahren seines Lebens, vom Ausland aus, hatte Engels den größten politischen Einfluss.
Ohne Parteimitglied zu sein, wurde er der „große, alte Mann“ der Sozialdemokratie. Hoffnung gaben ihm die weiteren beeindruckenden Erfolge der SPD bei den Reichstagswahlen. Er glaubte an den unaufhaltsamen parlamentarischen Aufstieg der Arbeiterpartei. Zwei Jahre vor seinem Tode wurde er noch Alterspräsident des in Zürich tagenden 2.Internationalen Sozialistischen Arbeiterkongresses.

Am 5.August 1895 starb er in London. Er wurde 75 Jahre alt. Wie in seinem Testament festgelegt, übergab man seine Asche dem Meer.

 

Fußnoten

[1] Engels, Briefe aus dem Wuppertal, März 1839, in: MEW, 1961, Bd. 1, S. 428.
[3] Engels., in: MEW, EB II (=Ergänzungsband), S. 335.
[4] Engels an Marx, 20.1.1845, in: MEW, 1963, Bd. 27, S. 17 f.
[5] Friedrich Engels, Die Lage der arbeitenden Klasse in England,
[6] Engels an Marx, 19.11.1844, in: MEW, 1963, Bd. 27, S. 10.
[7] Engels an Marx, 23./24. 11.1847, in: MEW, 1963, Bd. 27, S. 107.
[8] Marx/Engels, Manifest der Kommunistischen Partei, in: MEW, Bd. 4, Berlin 1969, S. 459-493.
[9] Faksimile bei Hirsch, a.a.O., S.62. Ein anderer Wortlaut findet sich in: MEW, 1959, Bd. 5, S. 500.
[10] Engels an Marx, 17.2.1852,
[11] Engels, Herrn Eugen Dührings Umwälzung der Wissenschaft,
[12] Engels an Eduard Bernstein, 1.3.1883, in: MEW, 1967, Bd. 35, S. 444
[13] Engels, Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats,
[14] Engels, Die Entwicklung des Sozialismus von der Utopie zur Wissenschaft,

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