Zum Weltwasserforum in Mexico „Weltweit werden so genannte ‚public-private-partnerships‘ vorangetrieben, was nichts anderes bedeutet, als dass sich internationale Versorgungsmonopole wie RWE, E.on, Suez, Vivendi oder Aquamundo gewinnträchtige kommunale Betriebe und Einrichtungen einverleiben. Die französischen Konzerne Vivendi (ehemals Générale des Eaux) und Suez-Lyonnaise des Eaux kontrollierten im Jahr 2002 40 Prozent des Weltwassermarkts. In den Großstädten […]
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